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BUND DEUTSCHER PHILATELISTEN e.V. Mildred-Scheel-Str.2 53175 Bonn Tel.: 0228 / 30858-0 Fax: 0228 / 30858-12 eMail: info@bdph.de
© by BDPh, Bonn 2006
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Mehr als 650 falsche Stempel und Prüfzeichen: Eine Lawine?
Wenn jemand über viele Jahre verfälschtes Material (z.B. relativ wertlose Marken mit gefälschten Aufdrucken und Prüfstempeln zu teuren Raritäten scheinbar aufgewertet) in den Philatelie-Markt einschleust, dann ist das, was nun kommen kann, eine Lawine von kaum vorhersehbarer Auswirkung. Es ist derzeit vielleicht erst die Spitze des Eisberges, dessen wahre Ausmaße man wohl erst in der kommenden ...
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15.10.2006 Maassen/Lindner
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Betrüger verurteilt, sieben Monate Haft
Der als pdf-Datei herunterzuladende Kompass-Bericht des Hamburger Juristen und ehemaligen Leiters der Fachstelle Sammlerschutz im Norddeutschen Philatelisten-Verband im BDPh, Dr. Gerhard Nibbe, spricht für sich. Er steht für die Vertrauensseligkeit und Gutgläubigkeit, mit der – häufig unbedarfte, aber durchaus vermögende – Sammler auf Zeitungsannoncen, gerade auch in der Tagespresse, antworten ...
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18.09.2006 Rosenberger
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Gute Absicht allein reicht nicht
Sammlerschützer stehen häufig mit einem Bein „im Grab“, das ihnen – nicht unbedingt gewollt – auch ein Totengräber in Gestalt eines Richters zu schaufeln vermag, der bei seiner Rechtssprechung natürlich noch andere Gesichtspunkte zu gewichten hat als die guten Absichten eines engagierten Funktionärs. Das folgende Beispiel mag diese Problematik verdeutlichen und damit die Grenzen aufzeigen, die ...
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18.09.2006 Rosenberger
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Und führe mich, wohin ich nicht will?
Sind Fachzeitschriften gezwungen, Anzeigen jeder Art, auch Anzeigen mit Inhalten, deren Inhalt und Form der Anbietung sie für potentiell sammlerschädigend halten (z.B. mit sog. „Ohne Obligo“-Material zu veröffentlichen?
Die Frage stellt man sich beim Blättern in so manchen Fachzeitschriften durchaus, zumal diese nicht selten behaupten, sie hätten keine Möglichkeit, unseri ...
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18.09.2006 Rosenberger
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Zwei bemerkenswerte Urteile
Wenn man sich nicht gütlich einigen kann, geht man zum Kadi! Soweit kommt es tatsächlich nicht selten. Hierzu bietet die herunterladbare pdf-Datei zwei lesenswerte Beispiele. Der erste Fall dokumentiert die Berichterstattung einer Zeitschrift über die Auseinandersetzungen eines Prüfers mit einer häufig in Fachzeitschriften inserierenden Handelsfirma und deren Folgen.
Ein zweiter Fall be ...
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01.08.2006 Rosenberger
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